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Unsere alte Bogenanlage
Mitteilungen:
  • Am 19.11 und 26.11 (Volkstrauertag und Totensonntag) findet aus Pietätsgründen (nähe zum Friedhof) kein Schiessbetrieb, auch kein Bogenschiessen, statt.
  • Am Dienstag, den 21.11.2017 muss das Jugendtraining leider ausfallen

Chronik

Über uns und unsere Geschichte

Vierzehn entschlossene Männer fanden sich im Gasthof zum „Adler“ am 15.November 1905 zusammen und gründeten die Zimmerschützen-Gesellschaft „Tell“ Münster a.N. Es waren dies: Gottlieb, Friedrich Wieland, Ludwig Hanauer, Wilhelm Friedle Karl Friedle, Friedrich Kamm, Friedrich Knauß, Karl Maier, Christian Müller, Julius Lampert, Gustav Bauer, Albert Eggelhöfer, Emil Schweier und Johannes Dossinger. Als 1. Vorstand wurde Fritz Wieland und als Schützenmeister Gottlieb Raichle gewählt.

 

Die ersten Scheibenschüsse wurden im Saal des Gasthofes „Adler“ abgegeben und aus bescheiden Anfängen heraus wurden neue Mitglieder gewonnen, ehe man sich entschloss, im Jahre 1912 in den Saal des Gasthauses zur „Linde“ zu dem Mitglied Friedrich Dias imzusiedeln. Das gesamte Vereinsvermögen in Form von Scheibenzügen, Kugelfängen usw. konnte nach Abschluss des Trainings in einem Schrank untergebracht werden. Das nachfolgende Bild zeigt die Schützengesellschaft im Jahre 1912.

 

Schon zu diesen Zeiten war man bei den Schützen der Geselligkeit Freund und man verstandes, Feste zu feiern. Doch das Schießen kam keineswegs zu kurz, denn bei vielen Vergleichs- und Freundschaftsschießen mit die sichere Hand und das scharfe Auge der Münsterer. Viele Pokale zeugen noch aus dieser Zeit.

 

Der 1.Weltkrieg forderte auch bei den Schützen seine Opfer und erst 1919 ging es wieder voll weiter. 1920 wurde Schützenmeister Gottlieb Raichle zum Ehrenschützenmeister ernannt; als Schützenmeister rückte Albert Hämmerle nach.Die Münsterer Schützen waren inzwischen im Württemberger Land bekannt und manche freundschaftlichen Bande wurden geknüpft.

 

Ein Verein ohne eine Vereinsfahne war zu diesem Zeitpunkt undenkbar. Und gesagt, getan, im Kloster Beuron ließ man eine solche für uns anfertigen. Diese zeigt den „Tell“ mit seinem Sohn und trägt die Inschrift:“Und Eurer wahrlich hätt‘ ich nicht gefehlt“. Diesen ausspruch gebrauchte Tell gegen- über seinem Feind, dem Vogt Geßler zu Küßnacht in der Schweiz.

 

Die Fahnenweihe fand am 7.Juli 1929 statt. Es ist ein Juwl einer Fahne, welche nur dank einer mutigen Tat eines Vereinsmitgliedes die Wirren des 2.Weltkrieges und der Nachkriegszeit überlebte. 1927 wurde erneut umgezogen.Die Gartenwirschaft bzw. die Laube der Gaststätte „Neckarlust“ war fernerhin und kurz darauf die dortige Kegelbahn als Schießbahn auserkoren. 3 Stände reichten aus um mit dem Zimmerstutzen zu schießen. Die Einweihung der Turn- und Festhalle in Münster im Jahre 1929 rief Münsterer Schützen ans Werk. Das Landes-Schießen des Unterländlischen Zimmerschützen-Verbandes verbunden mit dem 25-jährigen Jubiläum der Schützengesellschaft „Tell“ wurde im Jahre 1930 in Münster ausgetragen. Eine gewaltige Veranstaltung. alles klappte vorzüglich und darum wurde ein Jahr später das Landes-schießen wieder in Münster abgehalten. Natürlich war auch ein Überschuss zu verzeichnen und als Dank an die Vereinsmitlgieder veranstaltete die Vereinsleitung einen dreitägigen Ausfl ug an den Rhein. So manches Schöppchen spülte die Kehle. Es soll sehr hoch hergegangen sein und die Teilnehmer sprechen noch heute davon.

 

Die Zeit des Dritten Rieches begann und die Gesellschaft veranstaltete in gutem Glaube an die damalige Regierung Opfer-Schießen und Winterhilfswerk-Schießen. Der Überschuss wurde für wohltätige Zwecke abgeführt.

 

Im Jahre 1937 entschlossen sich die Vereinsführung nach Übereinkunft mit den maßgebenden Männern des Männerge- 15.November 1905 sangvereins „Eintracht-Frohsinn“, auf deren Gelande am Neckar eine neue große Schießbahn für Zimmerstutzen und Wehrmann-Zimmerstutzen zu errichten. Diese wurde bis zum Jahre 1943 benutzt.

 

Besondere Aufmerksamkeit wurde in dieser Zeit der Jugend gewidmet und es blieb nicht aus, dass unter der Leitung Ehrenschützenmeisters Gottlieb Raichle die Jugend-Mannschaft mit den Jungschützen Hermann Breckle, Fritz Lauster, Willi Claß, Eugen Hämmerle und Heinz Lauster sehr erfolgreich war. Die Betreuung der Mannschaft unter Gottlieb Raichle war eben optimal, ein Mann mit Ruhe und Güte, kurz ein Trainer, den dich jeder wünschen konnte. Und gerade über seine unheimliche Ruhe gibt es eine Anekdote, welche nicht vorenthalten werden darf.

 

Anlässlich eines Volksfest-Schießens lag die Münsterer Mannschaft gut im Rennen und der letzte Mannschafts-Schütze, nämlich Gottlieb Raichle, musste auf die damalige fünfkreisige Blattl-Scheibe eine „3“ schießen, damit Münster 2.Sieger wurde. Die übrigen Mannschafts-Schützen samt Anhang waren natürlich hinter dem Stand versammelt und warteten den letzen Schuss ab. Jeder andere Schütze wäre hier wohl erregt worden, doch der Gottlieb nicht. Es herrschte eine Grabensruhe und er ging in den Anschlag, Luft geholt und ... abgesetzt. Dieses Spiel wiederholte sich noch zweimal und langsam kam die wartende Mannschaft in Unruhe.

 

Wird er, nachdem er so oft absetzen muss, noch zu einem guten Schuss fähig sein? Wieder setzte er den Stutzen ein. holte tief Luft und nach kurzer Zeit ließ er den Schuss weg. bavor er jedoch die Scheibe einholte, sah er nach hinten und viele Stimmen fragten:

 

„Gottliab, hoscht en Dreier g‘schossa?“ „Des wirscht glei seha“, antowrtete er und zog die Scheibe herein. eine „5“ war sichtbar und damit war 2.Platz errungen. Er war der Verfechter der These, nie den Fehler an der Waffe zu suchen und ständig war sein Argument: „Henterm Holz liegt dr Fehler“ und er meinte damit den Schützen selbst. Mit diesem Bild soll unserem Gottlieb Raichle in unserem Festbuch ein gebührender Platz erhalten bleiben.

 

Leider riss auch der 2.Weltkrieg Lücken in den Kreis der Schützen-Kameraden. Auch vernichteden Bombenschaden und sonstige Einfl üsse aller Unterlagen und Protokoll-Bücher, sodass es sehr viel Mühe gekostet hat, wenigstens einiges über diese Zeit noch in Erfahrung zu bringen.

 

Der Umsturz und das Ende des Dritten Reiches machten dem Schießsport ein jähes Ende. Die Schützen wurden zu Militaristen gestempelt und die Waffen, Fahnen und Pokale mussten an die Militärregierung abgegeben werden.

 

So mancher Zimmerstutzen wird heute wohl als Andenken an Germany in Häusern von Texas oder Okalahoma eine Wand zieren. Leider waren aber auch manche unserer Bürger so radikal eingestellt, obwohl sie noch nie einen Blick in einen derartigen Verein geworfen haben, dass die Schützen an dem Elend dieser Zeit als Mitschuldige verurteilt wurden.

 

Trotz allem versteckte ein Mann in seinem Keller in einem leeren Mostfass die Fahne unserer Gesellschaft, die Fahne des Unterländischen Zimmerschützenverbandes und die Teilermessmaschine von 1945 bis 1949. Das nachfolgende Bild zeigt den Retter dieser Kostbarkeit, unseren Ehrenschützenmeister Robert Maier. Ihm wurde bestimmt viel Unrecht angehängt und er meinte es ganz anders, denn wer ihn kennt, weiß, dass er für seine Schützen immer alles getan hat.

 

Die Rehabilitation der Schützen erfolgte 1952 und hat bestimmt viele der damaligen Widersacher eines besseren belehrt und anhand der Entwicklung auch aufgezeigt, wie viel Unrecht den Schützen früher angetan wurde. Die Neugründung unserer Gesellschaft erfolgte am 23. august 1952 im Nebenzimmer der Gastätte „Neckarslust“. Hier waren vor allem Hermann Breckle, Robert Maier und Emil Elsässer mit verantwortlich. Anwesend waren der vom Jahre 1945 ger amtierende Vorstand Breckle und 17 weitere Mitlgieder. Die Wahl fiel wiederum auf Hermann Breckle als 1.Vorstand und legte damit die Geschicke in seine Hand.

 

Zum Schützenmeister wurde Emil Elsässer und zum Kassier Georg Klein gewählt.

 

Einen Monat später versuchten die Münsterer Schützen das 34. Landes-Schießen, das im Zusammenhang mit dem 8. und letzten Volksfest-Schießen abgehalten wurde. Gute Platzierungen wurden erzielt und zwei Pokale - nebst schönen Einzelpreisen - gingen nach Münster.

 

Die neue Schießbahn hinter der „Neckarlust“ hatte 5 Stände und wurden langsam wieder zu klein, da sich die Mitgliederanzahl Anfang 1953 von 39 Schützen bis zum Jahre 1957 auf 53 steigerte. Die Hauptversammlung beschloss, manch einem neuen Platz Umschau zu erhalten, um die Misere endgültig zu beheben. Walter Kurz wurde hiermit beauftragt und er ging mit aller Vehemenz ans Werk. als erster Platz war der Steinbruch hinter der Pumpstation im Tappach um Gespräch, doch der Inhaber, Herr Mack, war hiermit nicht einverstanden und so lief die Suche weiter.

 

Der Steinauffüllplatz der Firma Adolf Lauster auf der gegenüberliegenden Tappachseite wurde besichtigt, aber als nicht günstig angesehen. Dann kam der große Treffer: Oberhalb des Münsterer Friedhofs beim damaligen kleinen Wasserbehälter war eine mit Gerümpel und Schutt beladene Klinge, die „Maultrommel“ und diese war die eine Schießbahn wie geschaffen. Die Stadt Stuttgart gab dieses Gelände an die Schützen in Pacht und ab diesem Zeitpunkt begann die Arbeit. Samstags den ganzen tag und Sonntag früh wurde körperlich hart gearbeitet, die Klinge gerodet und der Schutt abgefahren.

 

Ein Schützenkamerad aus Mühlhausen - Architekt Schulz - erstellte die Pläne für das erste Münsterer Schützenhaus und nach Genehmigung durch das Baurechtsamt der Stadt Stuttgart nahmen die Schützen die arbeit erneut auf. Ganz besonders ist der Mühlhauser Schützenkamerad und Bauunternehmer Otto Klink zu nennen, der uns Schalmaterial und Baumaschinen kostenlos zur Verfügung stellte. Was wäre der Bau geworden ohne einen Polier namens Hermann Gerlach, der in selbstloser Art seine Erfahrung und seine Arbeitskraft uns zur Verfügung stellte. Auch Albert Klink aus Mühlhausen war als Zimmermann an unserem Neubau für den Dachstuhl federführend tätig und wir sind all diesen Männern heute noch sehr dankbar für ihre Hilfe und Bereitschaft.

 

Das Richtfest fand schon am 20. November 1958 statt und die Einweihung erfolgte am 17. Dezember 1960. Ein Werk war vollbracht. 12 Luftgewehr-Stände und 6 KK-Stände standen ur Verfü- gung Zurückblickend darf man sagen, dass es ein Wagnis war, mit DM 3000,- Kassenbestand und Mitgliederspende von etwas mehr als DM 3000,- einen derartigen Bau zu beginnen und es muss ihnen Umschweife unser Walter Kurz genannt werden, der all seine Beziehungen zu Ämtern spielen ließ, der in unermüdlicher Arbeit die Grundlage für das Fundament schaffte.

 

Doch auch die Schützen selbst spendeten und erstellten in ca. 8000 freiwillig geleisteten Arbeitsstunden das Schützenhaus und damit die entgültige Bleibe in eigenen Wänden.

 

Eine harte Nachricht überraschte uns 1959, als unser 1. Vorstand Hermann Breckle verstarb. 32 Jahre leitet er die Geschicke der Gesellschaft und wer ihn kannte, wusste, was die „Tell“-Schützen verloren hatten. Als Nachfolger wurde Walter Kurz 1. Vorstand und Emil Elsässer leitete weiterhin das Schießwesen als Schützenmeister. Auch ihm gebühren unser aller Dank, denn manchmal musste er harte Arbeit leisten und auch unangenehme Dinge über sich ergehen lassen. Die Jahre 1959 bis 1969 waren auch in sportlicher Hinsicht wieder sehr erfolgreich und die Münsteraner waren immer vorne zu fi nden Viele vordere Plätze sind in Münster verewigt und als Krönung errang unser Gustav Steichele 1962 in der Altersklasse - LUftgewehr - den Württ. Meister. Walter Kurz trat 1963 aus gesundheitlichen Gründen vom Amt des 1. Vorsitzenden zurück und sein Nachfolger wurde Manfred Dußling. Als Schützenmeister für das Schießwesen wurde Heinz Lauster bestellt. 1967 gab Manfred Dußling das Amt des 1. Vorsitzenden ab und sein Nachfolger Heinz Lauster leitet seit 1. Januar 1968 bis 1997 die Geschicke der Gesellschaft. Es wäre eine Unterlassungssünde, unseren langjährigen Kassier Werner Kraus nicht zu nennen, der als Finanzfachmann im Jubiläumsjahr (1980) 25 Jahre dieses amt ausübt. Wieviel idealismus hierzu notwendig ist, kann nur der Eingeweihte ermessen. Aber nicht nur mit Feder und Papier verstand er umzugehen, sondern auch mit Hammer und Meißel, mit Kelle und Mörtel war er immer beim Bau anzutreffen. Er war der unermüdliche Motor und ein leuchtendes Vorbild.

 

Die Mitgliederzahl stieg und 1967 betrug diese 73. Die Bahnen reichten nicht aus, die Lokalität war zu klein. Man zog eine Vergrößerung in Betracht und nach zweijähriger PLanungszeit, Ämterbesuchen usw. wurde der von dem Architekturbüro Zeitler & Bühler gefertigte Bauplan eingerichtet.

 

Beanstandung wurden beseitigt und das Projekt der Jahreshauptversammlung vorgelegt. Der einstimmige Beschluss gab den Startschuss zum Erweiterungsbau und so wurde 1975 mit einer umfangreichen Arbeit begonnen. Wieder griffen die Schützen zum Werkzeug und setzten mit dem Sportschießen zwei Jahre aus. Es wurden Leistungen vollbracht, wie sie wohl in wenigen Vereinen möglich gewesen wären. Es wurde gemauert, betoniert, gegipst, elektrisch installiert, das Dach gezimmert und gedeckt usw. Auch hier waren es wieder einzelne Leute, die mit ihrem Arbeitswillen alle mitgezogen haben und das Werk in mindestens 17.000 Arbeitsstunden vollendet haben. Unsere Bahnen sind optimal gestaltet und auf 18 Luftgewehrständen - davon 6 mit Zimmerstutzen kombinierbar -, 6 KK-Ständen und einer neu eingerichteten Pistolenbahn geben unseren Schützen heute jeden Trainingsmöglichkeit.

 

Auch die Sportkegler kommen auf ihre Kosten, denn 3 vollautomatische Kegelbahnen, die monatlich bis zu 70 Kegelclubs beherbergt haben stehen zur Verfügung. Heinz Lauster trat 1998, nach 30 Jahren von seinem Amt als 1.Vorsitzender zurück und übergab dieses an Peter-Uwe Blank, der bis 2003 den Vorsitz innehatte.

 

In dieser Zeit wurden Pläne gefasst, das Schützenhaus den neuen Bedürfnissen anzupassen. Bauen war das Leitwort. Die konkrete Planung begann 2002: erstellen einer Raumschießanlage und Teil- überdeckung der KK-Stände der 50-m-Bahn, war das Ziel. Zwischenzeitlich ergab sich auch in der Vorstandschaft eine Änderung. In der Hauptversammlung vom 29.März 2003 wurde Siegfried Schmellick zum 1. Vorsitzenden der Schützengesellschaft Tell gewählt, nach dem Peter-Uwe Blank nicht mehr zur Wahl stand. Während sich die Genehmigungen für das Bauvorhaben noch hinzogen, wurden die Winterschießbahnen mit einer elektronischen Anlage aufgerüstet und so dem neusten Stand der Technik angepasst.

 

Am 19.10.2004 war es dann soweit, die Baugenehmigung war erteilt!, mit dem ersten Spatenstich wurde dann das Projekt umgehend in die Tat umgesetzt. Parallel zu den Baumaßnahmen fi nden die Vorbereitungen zur 100-Jahrefeier der Schützengesellschaft statt.Wie in den Ausarbeitungen der Planung und Ausschreibungen für unser Bauvorhaben, ist Manfred Henske, unser 2. Vorstitzender auch hier federführend engagiert und bringt sich aktiv bei dem Erstellen der Festschrift, dem Anschreiben der Werbeträger und dem Ausarbeiten des Festprogramms ein. So manche Stunde der Freizeit werden für Bau und Jubiläum geopfert. Nur der seit Jahren bestehende Zusammenhalt, die gute Kameradschaft und der Idealismus der Münsterer Schützen werden ein Erreichen unserer Ziele ermöglichen.Nach genau einjähriger Bauzeit konnte die Schützengesellschaft „Tell“ Münster ihr neues Schützenhaus in der Burgholzstraße 91 aus dem Hallschlag offi ziell ein weihen.

 

Das alte Schützenhaus, 1957/58 in reiner Eigenleistung erbaut, war für die inzwischen 140 Mitglieder (darunter 60 Aktive und 20 Jugendliche) zu klein geworden. Das neue Haus, für dessen Fertigstellung die Mitglieder des Vereins 17.000 Stunden ihrer Freizeit opferten, beinhaltet u.a. eine öffentliche Gaststätte für 120 Personen, eine Terrasse für 120 Personen, drei Kegelbahnen, das vom alten Haus übernommene Schützenzimmer, eine Wohnung für das Pachterehepaar Ernst Paul Koch sowie einen erweiterten Pistolenschießstand auf 25 Meter. Die Schützengesellschaft „Tell“ Münster, so betonte der 1. Vorsitzende Heinz Lauster bemüht sich bereits seit Jahren, den Schießsport attraktiver zu machen. Hier leistet natürlich das neue Schützenhausgute Dienste, denn neben Pistole aus 25 Meter kann außerdem mit dem Luftgewehr auf 10, mit dem Zimmerstutzen auf 15 und dem Kleinkalibergewehr auf 50 Meter geschossen werden.